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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Der Grunewaldturm

Der Grunewaldturm

Hannelore Eckert

Der Königliche Baurat Franz Schwechten, der auch die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erbaute, entwarf den „Kaiser-Wilhelm-Turm" im Stil märkischer Backsteingotik. Die Einweihung erfolgte am 9. Juni 1899. Damit wollte der Landkreis Teltow den deutschen Kaiser Wilhelm I. anlässlich seines 100. Geburtstages ehren. Das heute „Grunewaldturm" genannte Denkmal (Umbenennung 1948) ist 55 Meter hoch und bietet von seiner Aussichtsplattform einen grandiosen Rundblick über den Grunewald und die Havel, bei guter Sicht sogar bis Potsdam. Für die Berliner und ihre Besucher ist der Turm ein beliebtes Ausflugsziel. Nach langjähriger Restaurierung ist der Grunewaldturm seit April 2011wieder geöffnet. Im Restaurant und im Biergarten am Fuße des Turms kann man sich vom Aufstieg (ca. 200 Stufen) erholen und den Blick auf die Havel genießen.

Grunewaldturm

Havelblick

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Fotos: Hannelore Eckert

Der Grunewaldturm

Havelchaussee 61
14193 Berlin

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