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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Das Militärhistorische Museum Flugplatz Berlin-Gatow

Das Militärhistorische Museum Flugplatz Berlin-Gatow

Hannelore Eckert

Dieses Museum befindet sich an einem historischen Ort. Während des Dritten Reiches war hier ein großer Ausbildungskomplex der Luftwaffe. Im April 1945 wurde das Gelände von sowjetischen Truppen besetzt, im Juli 45 an die britischen Besatzer übergeben.

1948/49 landeten in Gatow ein Drittel der legendären Rosinenbomber. 1994 erfolgte die Übergabe an die Bundeswehr, die seit 1995 hier das Museum unterhält, das eine Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden ist.

In Gatow wird die Geschichte der militärischen Luftfahrt und Luftkriegsführung von ihren Anfängen bis zur Gegenwart gezeigt. Besonders hervorgehoben werden dabei die Entwicklung der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee mit ihrer Einbindung in die jeweiligen Bündnissysteme. Neben den Fluggeräten werden in den Hangars auch Ausrüstungsgegenstände, Uniformen und Dokumente gezeigt. Des Weiteren gibt es Medienstationen und einen Kinosaal.

Öffnungszeiten: Die - So 10.00 - 18.00 h Eintritt Frei

Am Flugplatz Gatow 33 14089 Berlin

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Fotos: Hannelore Eckert

Das Militärhistorische Museum Flugplatz Berlin-Gatow

Am Flugplatz Gatow 33
14089 Berlin

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