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André Barz
Kennst du E.T.A. Hoffmann?

"Erlaubst du, geneigter Leser, ein Wort? Hättest du nicht Lust auf einen Tee oder eine heiße Schokolade? Vielleicht magst du aber auch lieber einen Punsch, so wie ich?"

Dieses Buch, versehen mit allerlei Bildern und Zeichnungen, macht es leicht E.T.A. Hoffmann kennenzulernen. Das Beste daran ist, der "erste Fantasy-Dichter" erzählt ganz persönlich sein Leben, davon, wie er eigentlich Musiker werden wollte und dann doch Schriftsteller geworden ist, obwohl ihn das nie interessiert hat, und von seinen Erfahrungen mit der Liebe. Nebenbei gibt er einige seiner Märchen und Erzählungen zum besten.

Die Heckmannhöfe

Die Heckmannhöfe

Hannelore Eckert

In der Oranienburger Straße, zwischen dem alten Postfuhramt und der Neuen Synagoge, befindet sich der Haupteingang zu den Höfen. Ein weiterer Zugang ist von der Auguststraße aus möglich.

Der Name dieses Gebäudeensembles stammt von dem Fabrikanten Friedrich Wilhelm Heckmann, der hier Anfang des 20. Jahrhunderts eine Maschinenfabrik betrieb. Zu DDR-Zeiten waren die Höfe in Vergessenheit geraten. Erst nach der Wende wurde die verkommene Spandauer Vorstadt wiederentdeckt. Die Heckmann-Erbengemeinschaft ließ die Höfe restaurieren und sanieren. Heute sind sie ein Anziehungspunkt für Berliner und Touristen. Man findet hier Gastronomie, kleine Läden, ein Theater, Galerien und eine Bonbonmacherei mit Schauküche.

2014 kaufte ein privater Berliner Investor die Heckmann-Höfe. Er möchte aus dem Areal ein „Kreativquartier" machen.

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Fotos: Hannelore Eckert

Die Heckmannhöfe