Berlin-Lese

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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Berliner Fruchtpudding

Berliner Fruchtpudding

Auf dem Feuer verrührt man 125 gr Butter und ebenso viel Weizenmehl zu Schaum ohne es bräunen zu lassen, gießt unter beständigem Rühren noch ¼ l Milch an, rührt auf dem Feuer die Masse weiter, bis sich der Teig von der Kasserolle löst, und läßt ihn dann auskühlen. Verschiedene eingemachte Früchte läßt man unterdessen gut abtropfen, vermengt darauf 8 Eidotter und 70 gr Zucker mit der ausgekühlten Masse, zieht den Schnee von 7 Eiweiß darunter und gibt zuletzt die abgetropften Früchte dazwischen. In der ausgebutterten Form kocht man den Pudding 1 ½ Stunde und garniert ihn, wenn er gestürzt ist, mit verschiedenen Früchten und gibt eine beliebige Fruchtsauce nebenbei.


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aus: Davidis Kochbuch
gefunden von Hannelore Eckert

 

Foto: E. Otto

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