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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Der Stierbrunnen

Der Stierbrunnen

Hannelore Eckert

Im Stadtbezirk Prenzlauer Berg, genauer gesagt im Bötzowviertel auf dem Arnswalder Platz, steht der Stierbrunnen. Es ist eine Arbeit des Berliner Bildhauers Hugo Lederer, der den Auftrag dazu von der Regierung der Weimarer Republik erhalten hatte.

Der Stierbrunnen, eigentlich Brunnen der Fruchtbarkeit, wurde aus rotem Rochlitzer Porphyrtuff hergestellt, die erforderlichen Steinmetzarbeiten erfolgten 1931 direkt in Rochlitz. 1934 wurde der Brunnen auf dem Arnswalder Platz aufgestellt. An zwei Seiten der monumentalen Brunnenschale sitzt je ein 5 Meter hoher Stier, zu ihren Füßen eine Mutter mit Kind, ein Fischer mit Netz, eine Schnitterin mit Ährenbündel und ein Schäfer. Der Arnswalder Platz mit dem Brunnen steht seit Ende des 20. Jahrhunderts unter Denkmalschutz.

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Fotos: Hannelore Eckert

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