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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Bummel durch das Nikolaiviertel

Bummel durch das Nikolaiviertel

Hannelore Eckert

Wo heute das Nikolaiviertel steht wurde Berlin gegründet. Es ist der historische Kern der Stadt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Viertel größtenteils zerstört und zu DDR-Zeiten vernachlässigt. Doch im Vorfeld der 750-Jahrfeier der Stadt (1987) änderte sich die Situation – der alte Stadtkern wurde rekonstruiert und wiederaufgebaut.

 Heute ist das Viertel ein Touristenmagnet. Hier findet man die kürzeste Gasse (Eiergasse) und die älteste Kirche (Nikolaikirche) Berlins. Viele Cafés und historische Restaurants laden zum Verweilen ein. Auch mit zahlreichen Veranstaltungen, wie z. B. den Nikolai-Festspielen oder dem Bücherfestival werden Besucher in das Viertel gelockt.

 

Text und Fotos Hannelore Eckert 

Nikolaiviertel

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10178 Berlin

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