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London kommt!

Pückler und Fontane in England

Klaus-Werner Haupt

Hardcover, 140 Seiten, 2019

Im Herbst 1826 reist Hermann Fürst von Pückler-Muskau erneut auf die Britischen Inseln, denn er ist auf der Suche nach einer vermögenden Braut. Aus der Glücksjagd wird eine Parkjagd, in deren Folge die Landschaftsgärten von Muskau und Branitz entstehen. Auch die Bewunderung für die feine englische Gesellschaft wird den Fürsten zeitlebens begleiten.

Theodor Fontane kommt zunächst als Tourist nach London, 1852 als freischaffender Feuilletonist, 1855 im Auftrag der preußischen Regierung. Seine journalistische Tätigkeit ist weitgehend unbekannt, doch sie bietet ein weites Feld für seine späteren Romane.

Die vorliegende Studie verbindet auf kurzweilige Art Biografisches mit Zeitgeschehen. Die Erlebnisse der beiden Protagonisten sind von überraschender Aktualität.

Die Späth´sche Baumschule

Die Späth´sche Baumschule

Hannelore Eckert

Diese Baumschule hat eine lange Tradition. 1720 eröffnete Christoph Späth in der Nähe des Halleschen Tores eine kleine Gärtnerei. In den folgenden Jahrhunderten vergrößerte sich der Betrieb, der stets in Familienhand blieb, stetig und wechselte mehrmals den Standort.


Der Gärtnereibetrieb wurde überregional bekannt und exportierte Pflanzen. 1862 erschien der erste Katalog. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Baumschule aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb zu Volkseigentum, aber die Züchtungen der Firma Späth führte man weiter. 1997 erfolgte die Rückübertragung an die Späth´schen Erben.


Auch wenn man keine Pflanzen kaufen will, lohnt sich ein Besuch der Gärtnerei und Baumschule. Vom Hofcafé aus hat man einen herrlichen Blick in die Gärten, der Hofladen bietet viele selbstgemachte, regionale Produkte an. Und es gibt über das Jahr verteilt zahlreiche Feste, u.a. der Späth´sche Frühling oder der Weihnachtsmarkt.


Späthstr. 80/81 1237 Berlin

Die Späth´sche Baumschule

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Fotos: Hannelore Eckert 

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