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Quatsch Didel Datsch

Kinderreime

von Norbert Neugebauer (Autor), Werner Kiepfer (Autor), Petra Lefin (Illustrator)

Kinder wollen unterhalten sein. Sie lieben Geschichten und Spaß, Rhythmus und Reim.
Das Spiel mit den Worten, die einen ähnlichen Klang aufweisen, fasziniert sie. Der Gleichklang und Rhythmus von Versen lassen sie die (Mutter-)Sprache spielerisch erfassen. Dadurch lassen sie sich schnell auswendig lernen, immer wieder nachsprechen und fördern so das Sprachvermögen. - Mit den liebevollen Zeichnungen von Petra Lefin bietet das Heft Unterhaltung für die ganze Familie.

Trödelmarkt auf der Straße des 17. Juni

Trödelmarkt auf der Straße des 17. Juni

Jean Gies

Ältester Flohmarkt Berlins

Der Trödelmarkt auf der Straße des 17. Juni, direkt am S-Bahnhof Tiergarten gelegen, ist mit seiner über 40-jährigen Tradition der älteste Flohmarkt Berlins und zieht jeden Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr Berliner und Touristen aus aller Welt an. Trotz seiner überschaubaren Größe bietet er ein vielfältiges, hochwertiges Angebot an antiken Sammlerstücken zu angemessenen Preisen und buntgemischtem Trödel für Schatzsucher und Schnäppchenjäger. Liebhaber von Markenporzellan, Kristall, Silber und Antikschmuck können hier fündig werden. Formschöne KPM-Vasen, abgewetzte Steifftierchen, nostalgische Blechdosen, begehrte Kaiser-Idell-Lampen, bunte Kelims, Jugendstil-Türbeschläge, rostige Schlüssel, alte Bücher und Schallplatten, Polaroid- und Balgenkameras, Portraitfotos von Herren mit Zylinder und Damen im Reformkleid erfreuen das Trödelgängerherz. „Ebay zum Anfassen“, so wirbt einer der Händler mit den sinnlichen Vorzügen des Analogkaufs. Die Verkäufer, teils seit Jahrzehnten dabei und berlinisch gewitzte bis bärbeißige Originale, trotzen stoisch jeglichen Wetterunbilden, spielen Schach, trinken Kaffee und handeln mit Kennerschaft und sportlichem Vergnügen.

Bäckerwagen, Currywurst- und Pommesbüdchen bieten „bodenständije Balina Vaköstijung“. Samstags lässt sich der Flohmarktbummel mit einem Besuch in den Ausstellungsräumen und dem Werkverkauf von KPM (Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin) verbinden, oder man schließt einen Spaziergang durch den Tiergarten und eine Einkehr im Grünen im Schleusenkrug an.

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Fotos: Jean Gies

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