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Lebendige Nachbarschaft und Integration

so heißt die erste Ausgabe unserer neuen Zeitschrift

FLECHTWERK - Lebebendige Nachbarschaft und Integration

Die Deutschen sind ofener geworden und haben gleichzeitig mehr Sinn für Heimat, Familie und Nachbarschaft entwickelt. Es müssen neue Wege gesucht werden, um Ausgrenzung und Anonymität zu verhindern.

Essen auf die Hand

Essen auf die Hand

Hannelore Eckert

Essen auf die Hand - Street Food in Berlin

Seit einigen Jahren hat sich diese Art zu essen und neues auszuprobieren enorm verbreitet. Angefangen hat es mit dem Street Food Thursday in der Markthalle Neun in der Kreuzberger Eisenbahnhalle, aber mittlerweile kann man an jedem Tag der Woche irgendwo Street Food genießen und immer neue Gerichte ausprobieren. Das Angebot an exotischem Essen ist riesig. Nur einige Beispiele: Pho-Suppe, vietnamesisches Porridge, Kumchi, Tandoori Chicken, Weizengras-Smoothies . Aber natürlich bekommt man auch eine Currywurst oder ein Steak und das alles in guter Qualität und zu fairen Preisen.

Street Food wird u.a. angeboten auf dem Arena Gelände in Treptow, im Yaam an der Schillingbrücke, in der Arminiushalle in Moabit und in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg. Street Food Köche sind auch auf Wochenmärkten anzutreffen und versorgen seit einigen Jahren im Februar die Berlinale Gäste am Potsdamer Platz.

Die Bilder zeigen „Street Food auf Achse“ , jeden Sonntag in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg. Ein Besuch dieses Geländes lohnt sich aber auch anderen Tagen. Hier gibt es ein DDR-Museum, ein Kino, Gastronomie und zahlreiche Veranstaltungen, in den unterschiedlichsten „locations“.

Essen auf die Hand

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Fotos: Hannelore Eckert

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