Berlin Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
www.berlin-lese.de
Unser Leseangebot

Matt Lamb Kirche Bergern

Klaus von der Weiden, Susanne Wellhöfer

Es klingt fast wie ein Märchen, da kommt ein großer amerikanischer Künstler in ein kleines thüringisches Dorf und gestaltet dort die bisher unbedeutende Dorfkirche mit seinen Werken aus. Und doch ist es so geschehen in Bergern unweit der Kleinstadt Bad Berka. Die kleine Broschüre erzählt von der Kirche, dem Künstler und dem Werk, und wie es zu dieser unglaublichen Begenheit kam.

Zur Geschichte der Straßenbahn in Köpenick

Zur Geschichte der Straßenbahn in Köpenick

Hannelore Eckert

1882 fuhr die erste Pferdeeisenbahn vom Bahnhof Köpenick zum Schlossplatz in der Altstadt.

Damals schrieb sich Köpenick noch mit C, also Cöpenick, und war noch eine selbständige Stadt.

1901 nahm die erste elektrische Straßenbahn in Cöpenick ihren Betrieb auf und 1903 gründete

sich die „Städtische Straßenbahn Cöpenick“, die das Streckennetz erheblich erweiterte.

1920 wurde Cöpenick Teil Groß-Berlins und die Straßenbahn gehörte nun zur „Berliner

Straßenbahn“.


Der Straßenbahnbetriebsbahnhof Köpenick befindet sich in der Wendenschloßstraße.

Erbaut wurde er von 1903 – 1906 und 1910 durch eine Wagenhalle erweitert.

Die Anlage hat den Zweiten Weltkrieg fast unzerstört überstanden und steht heute auf der

Berliner Denkmalliste. Am Tag des offenen Denkmals ist hier natürlich geöffnet und man

kann mit historischen Straßenbahnen durch die Altstadt von Köpenick zuckeln – ganz traditionell

mit Schaffner.


Der Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin e. V. bietet mehrmals im Jahr Führungen und

Fahrten mit historischen Fahrzeugen an (Informationen aufder Internetseite des Vereins).

******

Fotos: Hannelore Eckert