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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

Der Bärenzwinger im Köllnischen Park

Hannelore Eckert

Die Berliner Stadtbärin Schnute und ihre Tochter Maxi „wohnen" im Bärenzwinger am Köllnischen Park, gleich hinter dem Märkischen Museum. Der Architekt Georg Lorenz erbaute diesen Zwinger, der im August 1939 offiziell übergeben wurde. Der Verein Berliner Bärenfreunde e. V., gegründet 1994, erforscht und pflegt die über 730-jährige Bärentradition Berlins. Beliebt bei der Bevölkerung sind die öffentlichen Geburtstagsfeiern für Schnute (30) und Maxi (25) und der „Tag des Berliner Bären" (22. März), die auf Anregung des Vereins celebriert werden.

Hannelore Eckert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotos: Hannelore Eckert

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