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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Der Nikolsburger Platz mit Gänseliesel

Der Nikolsburger Platz mit Gänseliesel

Hannelore Eckert

Dieser kleine Platz in Berlin-Wilmersdorf erinnert mit seinem Namen (seit 1888) an den Vorfrieden von Nikolsburg, der den Krieg zwischen Deutschland und Österreich 1866 beendete. 1910 erhielt der Platz einen von Cuno von Uechtritz-Steinkirch entworfenen

Bronzebrunnen - das Gänseliesel mit drei Gänsen. Das Original ging leider im Zweiten Weltkrieg verloren. Die heutigen Skulpturen sind eine Rekonstruktion des Bildhauers Harald Haacke aus dem Jahre 1988. Der Platz spielt in Erich Kästners Kinderbuch „Emil und die Detektive" eine wichtige Rolle. Kästner wohnte nur wenige Minuten entfernt am Prager Platz.

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Fotos: Hannelore Eckert

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