Berlin-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Berlin-Lese
Unser Leseangebot

Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Haus Schwarzenberg

Haus Schwarzenberg

Hannelore Eckert

Inmitten der durchgestylten, renovierten Gebäude am Hackeschen Markt sticht es heraus –

das Haus Schwarzenberg mit bröckelnden Fassaden und Graffity. In den Jahren nach dem Mauerfall

hat der Verein Schwarzenberg e. V. dafür gesorgt, das dieses, dem Verfall nahe Gebäude, erhalten

wurde. Es ist heute Heimstatt für Gewerbetreibende, Kunst- und Kulturschaffende. Seit 2005 steht es

unter Denkmalschutz.

In der Zeit des Nationalsozialismus hatte hier Otto Weidt eine Blindenwerkstatt, in der er jüdische

Bürger beschäftigte und so vor Inhaftierung schützte. Heute gibt es im Haus Schwarzenberg ein

kleines Anne Frank Museum, ein Kino, Galerien, Ateliers und einen Klub.Zahlreiche Street Art

Künstler haben an den Wänden und Fassaden ihre Spuren hinterlassen. Täglich besuchen tausende

Berliner und Touristen dieses Gebäude mit dem etwas morbiden Charme.

Rosenthaler Str. 39, 10178 Berlin

Nähe S-Bahnhof Hackescher Markt, U-Bahnhof Weinmeisterstraße

Das Haus Schwarzenberg

*****

Fotos: Hannelore Eckert

Weitere Beiträge dieser Rubrik

Der Luisenhain
von Hannelore Eckert
MEHR
Söhnel-Werft
von Andreas Jüttemann
MEHR
Werbung
Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen