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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

Von Zuwanderern zu Einheimischen – Hugenotten, Juden, Böhmen, Polen in Berlin

Von Zuwanderern zu Einheimischen – Hugenotten, Juden, Böhmen, Polen in Berlin

Hannelore Eckert

Ich möchte Ihnen ein Buch vorstellen, das bereits 1990 erschienen ist, aber auch heute noch hochaktuell. Der Titel lautet „Von Zuwanderern zu Einheimischen - Hugenotten, Juden, Böhmen, Polen in Berlin". Erschienen 1990 in der Nicolaischen Verlagsbuchhandlung. Die Publikation ist ein Projekt der damaligen Ausländer-beauftragten des Senats, Barbara John, und der Historischen Kommission zu Berlin.


Die Beiträge der Autoren Eckart Birnstiel, Eva-Maria Graffigna, Gottfried Hartmann, Andreas Reinke und Brigitte Scheiger befassen sich damit, wie sich Berlin im Laufe der Jahrhunderte durch die Zuwanderer veränderte, welche Bereicherung die Stadt durch die „Fremden" erfuhr und wie es mit der Toleranz der Einheimischen gegenüber den Glaubensflüchtlingen bestellt war.


Entdeckt habe ich den Band bei einem Besuch im Hugenotten-Museum im Französischen Dom am Gendarmenmarkt. Dieses kleine Museum befasst sich mit dem französischen Protestantismus und den Hugenotten in Berlin und Brandenburg.

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Foto: Hannelore Eckert 

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