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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Die Späth´sche Baumschule

Die Späth´sche Baumschule

Hannelore Eckert

Diese Baumschule hat eine lange Tradition. 1720 eröffnete Christoph Späth in der Nähe des Halleschen Tores eine kleine Gärtnerei. In den folgenden Jahrhunderten vergrößerte sich der Betrieb, der stets in Familienhand blieb, stetig und wechselte mehrmals den Standort.


Der Gärtnereibetrieb wurde überregional bekannt und exportierte Pflanzen. 1862 erschien der erste Katalog. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Baumschule aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb zu Volkseigentum, aber die Züchtungen der Firma Späth führte man weiter. 1997 erfolgte die Rückübertragung an die Späth´schen Erben.


Auch wenn man keine Pflanzen kaufen will, lohnt sich ein Besuch der Gärtnerei und Baumschule. Vom Hofcafé aus hat man einen herrlichen Blick in die Gärten, der Hofladen bietet viele selbstgemachte, regionale Produkte an. Und es gibt über das Jahr verteilt zahlreiche Feste, u.a. der Späth´sche Frühling oder der Weihnachtsmarkt.


Späthstr. 80/81 1237 Berlin

Die Späth´sche Baumschule

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Fotos: Hannelore Eckert 

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