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Zu Gast in Weimar

George Eliot; deutsche Übersetzung: Nadine Erler

Zu den vielen Künstlern, die es nach Weimar zog, gehörte auch die englische Schriftstellerin George Eliot. Im Sommer 1854 verbrachte sie drei Monate im kleinen, doch weltberühmten Städtchen an der Ilm. George Eliots schriftlich festgehaltenen Eindrücke sind äußerst amüsant. Dieser Blick einer Fremden lässt Weimar in anderem Licht erschienen.

Broschüre, 40 Seiten, 2019


Die Späth´sche Baumschule

Die Späth´sche Baumschule

Hannelore Eckert

Diese Baumschule hat eine lange Tradition. 1720 eröffnete Christoph Späth in der Nähe des Halleschen Tores eine kleine Gärtnerei. In den folgenden Jahrhunderten vergrößerte sich der Betrieb, der stets in Familienhand blieb, stetig und wechselte mehrmals den Standort.


Der Gärtnereibetrieb wurde überregional bekannt und exportierte Pflanzen. 1862 erschien der erste Katalog. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Baumschule aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Betrieb zu Volkseigentum, aber die Züchtungen der Firma Späth führte man weiter. 1997 erfolgte die Rückübertragung an die Späth´schen Erben.


Auch wenn man keine Pflanzen kaufen will, lohnt sich ein Besuch der Gärtnerei und Baumschule. Vom Hofcafé aus hat man einen herrlichen Blick in die Gärten, der Hofladen bietet viele selbstgemachte, regionale Produkte an. Und es gibt über das Jahr verteilt zahlreiche Feste, u.a. der Späth´sche Frühling oder der Weihnachtsmarkt.


Späthstr. 80/81 1237 Berlin

Die Späth´sche Baumschule

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Fotos: Hannelore Eckert 

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