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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Der Helmholtzplatz

Der Helmholtzplatz

Hannelore Eckert

Der Platz liegt im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Er ist nach dem Physiker Hermann von Helmholtz benannt. Zu DDR-Zeiten war der „Helmi" eine Anlage mit Spielplatz und Wiese.


In den 90er Jahren wurde der Kiez vom Berliner Senat zum Sanierungsgebiet erklärt. Die Häuser wurden umfassend restauriert, was zur Folge hatte, dass sich ein Großteil der ursprünglichen Bewohner die Mieten nicht mehr leisten konnten. Nur noch etwa 10 Prozent der Alteingesessenen wohnen noch dort.


Auf dem Helmholtzplatz wurde aus der Bedürfnisanstalt ein Nachbarschaftshaus, es entstand ein Bolzplatz, ein Spielplatz und es gibt Tischtennisplatten. Der Platz ist eine Oase in dem dichtbesiedelten Gebiet. In den angrenzenden Straßen (Raumer, Schliemann, Lychener) gibt es zahlreiche Cafés, Clubs und Restaurants und viele individuelle Einzelhandelsgeschäfte, also genügend Möglichkeiten zum Geld ausgeben! Und das tun vorrangig Touristen, die nach dem Kollwitzplatz nun auch diese Gegend „erobert" haben.

Der Helmholtzplatz

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Fotos: Hannelore Eckert 

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