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Zu Gast in Weimar

George Eliot; deutsche Übersetzung: Nadine Erler

Zu den vielen Künstlern, die es nach Weimar zog, gehörte auch die englische Schriftstellerin George Eliot. Im Sommer 1854 verbrachte sie drei Monate im kleinen, doch weltberühmten Städtchen an der Ilm. George Eliots schriftlich festgehaltenen Eindrücke sind äußerst amüsant. Dieser Blick einer Fremden lässt Weimar in anderem Licht erschienen.

Broschüre, 40 Seiten, 2019


Der Helmholtzplatz

Der Helmholtzplatz

Hannelore Eckert

Der Platz liegt im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Er ist nach dem Physiker Hermann von Helmholtz benannt. Zu DDR-Zeiten war der „Helmi" eine Anlage mit Spielplatz und Wiese.


In den 90er Jahren wurde der Kiez vom Berliner Senat zum Sanierungsgebiet erklärt. Die Häuser wurden umfassend restauriert, was zur Folge hatte, dass sich ein Großteil der ursprünglichen Bewohner die Mieten nicht mehr leisten konnten. Nur noch etwa 10 Prozent der Alteingesessenen wohnen noch dort.


Auf dem Helmholtzplatz wurde aus der Bedürfnisanstalt ein Nachbarschaftshaus, es entstand ein Bolzplatz, ein Spielplatz und es gibt Tischtennisplatten. Der Platz ist eine Oase in dem dichtbesiedelten Gebiet. In den angrenzenden Straßen (Raumer, Schliemann, Lychener) gibt es zahlreiche Cafés, Clubs und Restaurants und viele individuelle Einzelhandelsgeschäfte, also genügend Möglichkeiten zum Geld ausgeben! Und das tun vorrangig Touristen, die nach dem Kollwitzplatz nun auch diese Gegend „erobert" haben.

Der Helmholtzplatz

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Fotos: Hannelore Eckert 

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Helmholtzplatz
10437 Berlin–Prenzlauer Berg

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