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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

Der Körnerpark in Neukölln

Der Körnerpark in Neukölln

Hannelore Eckert

Mitten im quirligen Neukölln, nur wenige Schritte von der lauten Karl-Marx-Straße mit ihren vielen Imbissbuden und Billigläden entfernt, befindet sich der idyllische Körnerpark.

Dieser Park entstand zwischen 1912 und 1916 im Stil des Neobarock auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube, die der Besitzer Franz Körner der damaligen Stadt Rixdorf schenkte. Er wird im Norden und Süden durch Arkadenwände begrenzt, große Treppen sind die Zugänge zu den angrenzenden Straßen. In der Orangerie gibt es ein Cafe und eine Galerie.

Im Sommer finden auf dem Vorplatz der Orangerie jeden Sonntag kostenlose Konzerte statt.

Seit April 2004 steht der Körnerpark unter Denkmalschutz.

Der Körnerpark in Neukölln

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Fotos: Hannelore Eckert

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