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Der Bronstein-Defekt

und andere Geschichten 

Christoph Werner

"Ich stellte bald an mir selbst die Verführung durch Zählen und Auswerten fest und empfand die Wonne, Gesetzmäßigkeiten bei gewissen Massenerscheinungen festzustellen. Nichts war vor mir sicher. Als erstes machte ich mich über die Friedhöfe her..."

Der Körnerpark in Neukölln

Der Körnerpark in Neukölln

Hannelore Eckert

Mitten im quirligen Neukölln, nur wenige Schritte von der lauten Karl-Marx-Straße mit ihren vielen Imbissbuden und Billigläden entfernt, befindet sich der idyllische Körnerpark.

Dieser Park entstand zwischen 1912 und 1916 im Stil des Neobarock auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube, die der Besitzer Franz Körner der damaligen Stadt Rixdorf schenkte. Er wird im Norden und Süden durch Arkadenwände begrenzt, große Treppen sind die Zugänge zu den angrenzenden Straßen. In der Orangerie gibt es ein Cafe und eine Galerie.

Im Sommer finden auf dem Vorplatz der Orangerie jeden Sonntag kostenlose Konzerte statt.

Seit April 2004 steht der Körnerpark unter Denkmalschutz.

Der Körnerpark in Neukölln

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Fotos: Hannelore Eckert

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