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Christoph Werner

Schloss am Strom
Roman


Schinkel kämpft in seinen Fieberträumen um die Vollendung seines Bildes "Schloss am Strom". Er durchlebt auf seinem Krankenbett noch einmal sein erfülltes und von krankmachendem Pflichtgefühl gezeichnetes Leben und die Tragik des Architekten und Künstlers, der sich zum Diener des Königs machen ließ

Schloss Schönhausen und Schlossgarten

Schloss Schönhausen und Schlossgarten

Hannelore Eckert

Das Schloss Schönhausen ist ein Beispiel für friderizanisch-barocke Architektur. Es wurde u.a. von Nering, Eosander und Boumann d. Ä. erbaut. 1740 schenkte Friedrich II. das Schloss seiner Gattin Elisabeth Christine, die es bis zu ihrem Tode 1797 bewohnte.

Im Nationalsozialismus wurde das Gebäude als Depot für „Entartete Kunst" genutzt. Nach 1945 war das Schloss zuerst Sitz des Präsidenten der DDR und wurde später als Gästehaus der Regierung genutzt.
In der Nachwendezeit tagte hier der Zentrale Runde Tisch und das Außenministertreffen der „Zwei-Plus-Vier-Gespräche" (1990).

Nach umfassender Sanierung ist das Schloss seit Dezember 2009 wieder für Besucher geöffnet.

Schloss Schönhausen und Schlossgarten

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Fotos: Hannelore Eckert

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Schloss Schönhausen und Schlossgarten

Tschaikowskistraße 1
13156 Berlin

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