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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

"Klunkerkranich"

Hannelore Eckert

Das Einkaufszentrum „Neuköllner Arkaden" ist eher unspektakulär, aber ein Besuch auf dem Parkdeck lohnt sich. Seit 2013 gibt es dort den „Klunkerkranich". Man fährt mit dem Fahrstuhl in die 5. Etage und landet in einem Mix aus Garten, Club und Strandbar. Der Garten soll zur nachhaltigen Stadtkultur beitragen. Zweimal wöchentlich kann dort jeder sein gärtnerisches Können zeigen. Der Club bietet eine Menge Programm - Open Air-Kino, Konzerte, Tanz. Es ist aber schon ein Erlebnis, mit einem Drink in der Hand die Aussicht auf Berlin zu genießen und natürlich, noch schöner, den Sonnenuntergang.

Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin   direkt am U-Bahnhof Neukölln

Geöffnet ab 10.00 Uhr

Klunkerkranich

*****

Fotos: Hannelore Eckert

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